21-10-08
KROMI Tool Management ist auch in Spanien auf dem Vormarsch

KROMI Logistik AG unterzeichnet Versorgungsvertrag im strategisch wichtigen spanischen Markt



Das Hauptwerk des Automobilzulieferers GKN driveline in der Nähe der spanischen Küstenstadt San Sebastian. (Bild: KROMI)


Gebietsleiter Pedro A. Caballe de Pol betreut KROMI-Kunden in Spanien. (Bild: KROMI)

Parallel zum Ausbau der Auslandsaktivitäten in Osteuropa arbeitet KROMI auch bereits in Spanien mit einem Großkunden zusammen. Pilotanwender für die Implementierung des erfolgreichen KROMI Tool Management Konzeptes ist der GKN-Konzern. Mit weltweit 21.000 Mitarbeitern an 49 Standorten in über 30 Ländern gehört GKN zu den echten Global Playern der Zulieferbranche. Neben dem Kernbereich Automotive liefert GKN auch High-Tech Produkte für den Landmaschinenbau und die Luftfahrtindustrie.

 

Der Geschäftsbereich GKN driveline ist der Bedeutendste innerhalb des Konzerns. Mit Seitenwellen, Längswellen, mechanisch und elektronisch gesteuerten Drehmomentübertragungssystemen sowie Getriebeeinheiten ist GKN driveline Weltmarktführer in der Entwicklung und Herstellung von Antriebskomponenten und -systemen. In Zumaia nahe der nordspanischen Stadt San Sebastian befindet sich das Hauptwerk von GKN driveline auf der iberischen Halbinsel und die Verwaltung für Südeuropa. Zwei weitere Standorte befinden sich in unmittelbarer Nähe, ein weiterer liegt in Nordwest-Spanien nahe der portugiesischen Grenze. Bei der Standortwahl hat sich auch KROMI an den großen Industrieansiedlungen im Norden Spaniens orientiert. Von seinem Büro in Vitoria aus hat Gebietsleiter Pedro A. Caballe de Pol einen kurzen Weg zum Kunden, um jederzeit mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

 

"KROMI hat großes Potenzial“

KROMI newsletter: Señor Caballe de Pol, was verbindet Sie mit dem Thema Zerspanung?

Caballe: Ich beschäftige mich bereits seit über 40 Jahren mit Werkzeugen für die Zerspanung. Zunächst für die Firma Sandvik und später dann als Vertriebsleiter für die Firma WIDIA.

 

KROMI newsletter: Wie ist Ihr Kontakt zu KROMI entstanden?

Caballe: Ich kenne KROMI und deren Tool Management Konzept schon seit vielen Jahren. Jörg Schubert und ich haben lange Zeit gemeinsam für die Firma WIDIA gearbeitet.

 

KROMI newsletter: Wo sehen Sie das besondere am spanischen Markt?

Caballe: Die Situation ist nicht anders als in anderen Ländern. Heute wird überwiegend nach Standards gearbeitet, um die Qualität beherrschbar zu machen. Das Thema Outsourcing von Zerspanungswerkzeugen wird hierzulande allerdings noch mit Skepsis betrachtet. Durch die positiven Erfahrungen unseres ersten Kunden kann sich das schnell ändern.

 

KROMI newsletter: Wie sehen Sie hier die weitere Entwicklung?

Caballe: KROMI hat meiner Meinung nach in Spanien ein großes Potenzial. Wenn sich die unumstrittenen Vorteile des KROMI Tool Management Konzeptes erst einmal herumgesprochen haben, rechne ich mit vielen weiteren Anfragen.






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