KROMI TOOLS:
Vielfalt aus einer Hand

Ziel des KROMI Werkzeugmanagements ist es, die gesamte Versorgung unserer Kunden mit Werkzeugen kostenoptimal zu organisieren. Grundlage dafür ist aber nicht nur das anwendungsspezifische Know-How unserer Mitarbeiter, sondern auch die umfangreichen technologischen und organisatorischen Erfahrungen aus fast 20 Jahren Marktführerschaft im Bereich Tool Management. Dazu gehören zum Beispiel auch Lösungsstrategien, wie man aus 1.000 Werkzeugpositionen 500 machen kann, ohne dass das Arbeitergebnis in der Fertigung darunter leidet. Wir bei KROMI sind spezialisiert auf das Thema Zerspanung. Wichtig dabei ist, dass wir im Unterschied zu anderen Anbietern herstellerneutral sind und uns um die komplette Beschaffungslogistik bis zur Maschine kümmern. Um dies zu gewährleisten, liefern wir unseren Kunden nicht nur die Werkzeuge, sondern auch alle notwendigen Produkte und Prozesse für eine kostenoptimale spanende Fertigung.

„Vom Lieferanten zum Vendor Managed Inventory“

„Wir bei KROMI sind spezialisiert auf das Thema Zerspanung. Unser Ziel ist es, die gesamte Versorgung mit Werkzeugen für unsere Kunden kostenoptimal zu organisieren. Dazu haben wir Modelle entwickelt, wie man aus 1.000 Positionen 500 machen kann, ohne dass die Technik darunter leidet. Wir haben Controllinginstrumente entwickelt, mit denen wir die Kosten pro Bauteil überwachen können, um konkrete Vorschläge für Kosteneinsparungen zu entwickeln. Ganz wichtig ist, dass wir im Unterschied zu anderen Anbietern herstellerneutral sind und unseren Kunden nicht nur Datenbanksysteme, sondern auch alle notwendigen Daten für eine erfolgreiche Produktion liefern.“

Andre Bartels (Kaufm. Leiter)

Leistungsspektrum KROMI TOOLS:

  • herstellerübergreifende Versorgung
  • professionelle Werkzeugbeschaffung (Großhandel)
  • eigene Zwischenlagerkapazitäten
  • kundenindividueller Artikelkatalog
  • eProcurement Lösungen
  • monatliche Abrechnung
  • Vendor Managed Inventory VMI

Situation vorher:

  • viele Werkzeuglieferanten und Fabrikate
  • hohe Bestände
  • gebundenes Anlagevermögen
  • viele ungängige Werkzeuge
  • hohes Abschreibungsrisiko

Situation nachher:

  • nur ein Werkzeuglieferant
  • keine Bestände
  • keine Lagerkosten
  • ...

Ansprechpartner:

Andre Bartels (kaufmännischer Leiter)