Digitalisierung als Basis für die 4. industrielle Revolution

KROMI liefert nicht nur Werkzeuge, sondern auch einen “digitalen Zwilling” im Format DIN/ISO 4000

Während im Jahr 1993 lediglich 3% der weltweiten technologischen Informationskapazität digital war, waren es 2007 bereits über 90%. Experten schätzen, dass es im Jahr 2002 zum ersten Mal möglich war, mehr Information digital als analog zu speichern und bezeichnen diesen Zeitpunkt deshalb auch gerne als Beginn des „Digitalen Zeitalters".

Die sogenannte Digitalisierung ist auch die Grundlage für die Produktion im Rahmen von Industrie 4.0. Eines der wichtigsten Fertigungshilfsmittel beim Zerspanen ist zweifellos das Werkzeug selbst. Mit Blick auf die Datentransparenz und -durchgängigkeit steht und fällt Industrie 4.0 deshalb auch mit dem digitalen Abbild des realen Werkzeugs. Dieser so genannte digitale Zwilling mit allen relevanten Daten hilft nicht nur bei der Simulation der Zerspanung oder beim Visualisieren der Wertschöpfungskette in der Fabrik (Supply Chain), sondern vor allem auch bei der Durchgängigkeit der Daten innerhalb der gesamten CAD/CAM-Prozesskette. Aus diesem Grund stehen bei KROMI sämtliche Daten auch in dem DIN/ISO-Standardformat zum Datenaustausch mit anderen Systemen zur Verfügung.

100% Digitalisierung: Das KROMI Werkzeugdatenblatt KWM visualisiert die Daten des “digitalen Zwillings” aller von KROMI gelieferten Werkzeuge, die in einer zentralen Datenbank hinterlegt sind. (Bild: KROMI)